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Ring frei für den Opel Astra Cup

http://www.pb-per4mance.de/

Technische Daten und Geschichte zum Opel Astra Cup

Motor: 2.0 Turbo ECOTEC 16V, variable Nockenwellenverstellung
Leistung: ca. 300 PS bei 5.600 min-1
Drehmoment: ca. 400 Nm bei 2.500 – 4.500 min-1
Kraftübertragung:Sechsganggetriebe, Vorderachs-Sperrdifferenzial;
Fahrwerk:„HiPerStrut“-Vorderradaufhängung, Watt-Link-Hinterachse, mehrfach einstellbares                  BilsteinPerformance-Fahrwerk
Räder:ATS GTR, 9,5 x 18 Zoll
Bremssystem:Performance Friction 6-Kolben-Monoblock-Bremssattel vorne, ABS-System
Bremsscheiben:378 mm belüftet (Vorderachse), 314 mm belüftet (Hinterachse)
Karosserie:Leichtbau-Rohkarosserie mit integrierter Sicherheitsstruktur
innen: SPARCO Competition-Sitz (HANS-System fähig), elektrisch auslösende Feuerlöschanlage, Seitenaufprallschutz, 100-Liter-FT3-Sicherheitstank, pneumatische Schnellhebeanlage (optional)
außen: Carbontüren und -motorhaube, Carbon-Heckflügel und -frontlippe, verbreiterte Leichtbaustoßfänger und Kotflügel

Direkt am traditionsreichen Nürburgring, dem Schauplatz künftiger Rad-an-Rad-Duelle, bekamen Piloten und Teams die Gelegenheit, ihr Einsatzgerät näher kennenzulernen. Hauptdarsteller der offiziellen Opel-Rückkehr auf die Rundstrecke ist der neue Astra OPC in einer Rennversion für den Kundensport. Die auf der Nordschleife entwickelten und abgestimmten Cup-Fahrzeuge sind technisch auf die VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zugeschnitten. Im Rahmen dieser populärsten Breitensport-Rennserie Europas – die Startflagge für das erste von zehn Rennen war 23. März – kämpfen die Opel-Kundenteams in einer eigenen Klasse und im Opel-exklusiven Markenpokal, dem Astra OPC Cup, um Punkte. Höhepunkt der Saison wird das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife (17. bis 20. Mai) sein.„Mit dem Engagement in der VLN-Meisterschaft besinnen wir uns auf unsere motorsportlichen Wurzeln, den Breitensport“, sagte Opel-Motorsportdirektor Jörg Schrott vor Piloten, Team-Verantwortlichen, VLN-Repräsentanten und Partnern. „Der Astra OPC ‚Cup‘ bietet unseren Kunden die Möglichkeit, hochkarätigen Motorsport zu betreiben – mit Topmaterial und sportlicher Perspektive auf professionellem Niveau und das zu überschaubaren Kosten. Alle 20 Autos waren bereits nach wenigen Tagen verkauft. Dieses überwältigende Interesse freut uns und bestätigt unser neues Konzept.“Zum Opel-Breitensportkonzept gehört ein umfassendes Leistungspaket. Im Zentrum dieses Pakets steht das neue Einsatzfahrzeug, der Astra OPC „Cup“, der von Opel  in enger Kooperation mit dem bewährten Partner Kissling Motorsport entwickelt und aufgebaut wurde. Dabei orientierten sich die Ingenieure konsequent an den Vorstellungen und Bedürfnissen von Privatfahrern. Teamchef Stefan Kissling: „Der Serien-Astra OPC eignet sich sehr gut als Basis für einen Rennwagen. In der Vorbereitung auf die erste Saison absolvierten wir über 7.000 Testkilometer mit der Cup-Version. Dabei gab’s null Probleme und keinerlei Anlass, die Substanz anzutasten oder etwas Grundsätzliches zu verändern.“ So entstand ein Rennwagen, der hohe Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu günstigen Kosten bietet. Der Astra OPC „Cup“ mit Zweiliter-Turbomotor leistet rund 300 PS. Zur technischen Spezifikation gehören unter anderem die Leichtbaukarosserie mit Carbonkomponenten und integrierter Sicherheitsstruktur, das mehrfach einstellbare Bilstein Performance Fahrwerk und das Hochleistungs-6-Kolben-Monoblock-Bremssystem von Performance Friction.Über das exzellente Material hinaus bietet Opel den Rennsportkunden die technische und organisatorische Unterstützung an der Rennstrecke sowie faire Ersatzteilpreise. Für zusätzlichen Reiz sorgt ein Preisgeldtopf mit attraktiven Prämien. „Das ist schon ein tolles Konzept von Opel“, meint auch der 48-jährige Berliner Thorsten Wolter vom Team TKS Motorsport. „Die Rechnung geht für uns Fahrer voll auf. Mit diesem Auto kann man auf der Nordschleife richtig was bewegen. Deshalb bin ich froh, gleich zugegriffen zu haben. Ich freue mich auf eine spannende Saison.“Rennsport-Historie: Opel setzt MeilensteineIm Rundstrecken-Breitensport feierte die Marke mit dem Blitz vor allem auf ihrem „Heimatkurs“, der Nürburgring-Nordschleife, unzählige Tourenwagen-Siege. Leitbild-Funktion hatten die Triumphe im Profibereich. So wurde ab 1993 der von Manuel Reuter gesteuerte Calibra V6 zur Fan-Ikone, zunächst in der DTM und schließlich mit dem Titelgewinn 1996 in der Nachfolgeserie ITC. Weitere Highlights: die Markenmeisterschaft 1998 in der DTM/ITC-Nachfolgeserie STW mit dem Vectra und der Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2003 mit dem Astra V8 Coupé

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